Parlamentarischer Abend Berlin: DSB, DJV und Parlamentskreis Schützenwesen einig
Weltcup Ningbo: Gut, aber nicht gut genug
Sport und Klimawandel: DOSB startet Projekt zu Anpassungsstrategien
Steigende Temperaturen und längere Hitzeperioden bringen Trainings- und Wettkampfbetrieb immer öfter an ihre Grenzen. Heftige Unwetter können Sportanlagen beschädigen oder ganze Veranstaltungen zum Abbruch zwingen. Gleichzeitig erhöht die wachsende UV-Belastung das Risiko gesundheitlicher Schäden und Infektionsrisiken nehmen zu. Hinzu kommen psychische Belastungen durch Stress, Ängste, und Überforderung.
Doch was kann der organisierte Sport leisten, um sich langfristig anzupassen? Mit dem Projekt „Klima wandelt Sport: Anpassungsstrategien für Sportler*innen, Sportverbände- und vereine“ möchte der DOSB gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen erste Antworten auf diese Frage finden.
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Fünf Gründe, jetzt Leichtathletik zu entdecken
Leichtathletik ist eine der vielseitigsten und traditionsreichsten Sportarten der Welt. Mit knapp 800.000 Mitgliedern in rund 7.700 Vereinen ist der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) der mitgliederstärkste Leichtathletik-Verband weltweit - und zugleich der sechstgrößte Fachverband im DOSB. Ob Laufen, Springen oder Werfen: Leichtathletik verbindet Grundbewegungen, die jede*r beherrscht, und bietet damit einen unkomplizierten Einstieg für jedes Alter und jedes Leistungsniveau.
Fünf gute Gründe, warum auch ihr mit Leichtathletik starten solltet:
1. Ganzheitliches Training der Fitness
Kaum eine andere Sportart deckt ein so breites Spektrum ab: In der Leichtathletik werden Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen trainiert. Das Zusammenspiel dieser Fähigkeiten verbessert die gesamte körperliche Leistungsfähigkeit: von kurzen Sprints über Sprünge bis hin zu langen Läufen. Wer regelmäßig trainiert, stärkt nicht nur seine Kondition, sondern auch Herz-Kreislauf-System, Muskulatur und Gelenke.
2. Förderung motorischer Fähigkeiten
Die Disziplinen der Leichtathletik sind eng mit den grundlegenden menschlichen Bewegungen verknüpft: Laufen, Springen, Werfen. Wer diese Bewegungen trainiert, entwickelt eine besonders vielseitige Motorik. Gerade für Kinder und Jugendliche ist Leichtathletik eine ideale Grundlage, um Körpergefühl, Koordination und Bewegungsabläufe zu schulen – Fähigkeiten, die auch im Alltag und in anderen Sportarten unverzichtbar sind.
Ein letztes Mal ihren geliebten Sport genießen
Die Gedanken an das, was kommen kann, versucht sie so gut wie möglich zu verdrängen. Nicht, weil Lisa Mayer ein Mensch ist, der nicht an morgen denkt oder naiv an Dinge herangeht. Sondern weil sie aus der Erfahrung aus gut einem Jahrzehnt im Hochleistungssport weiß, dass es oft anders kommt, als man gedacht hätte. Und so steht für die 29 Jahre alte Topathletin vom Sprintteam Wetzlar von diesem Samstag an, wenn in Tokio die Leichtathletik-WM startet, nur eins im Vordergrund: „Ich möchte unbedingt noch einmal optimal performen und gute Rennen auf die Bahn bringen!“ Ein letztes Mal alles herausholen aus dem geschundenen Körper, ehe sie dann nach den Welttitelkämpfen in Japans Hauptstadt ihre aktive Karriere beendet.
Die Entscheidung für diesen Schritt hat Lisa Mayer vor den deutschen Meisterschaften Ende Juli getroffen. Nachdem sie ihr enges Umfeld eingeweiht hatte, machte sie ihn Ende August publik - und war überwältigt von der Resonanz, die sie darauf erhielt. Umso schwieriger ist es, angesichts der vielfältigen Reaktionen den Fokus auf das zu richten, was nun ein letztes Mal der Mittelpunkt ihres Lebens ist. Wenn alles optimal läuft, dann kommt zu ihrem Einzelstart über die 100 Meter, der am Auftaktwochenende ansteht, auch ein Einsatz in der 4x100-Meter-Staffel dazu, der für das Schlusswochenende (20./21.9.) angesetzt ist. „Der Einzelstart war mein größtes Saisonziel, deshalb bin ich schon jetzt sehr glücklich, dass ich das geschafft habe. Aber mit der Staffel habe ich meine größten Erfolge gefeiert, insofern wäre es ein perfektes Happy End, wenn ich noch ein letztes Mal mit dem Team um eine Medaille kämpfen könnte“, sagt sie.
Olympia-Bronze mit der Staffel in Paris überstrahlt alles
Ohne Frage: Die Bronzemedaille, die Lisa Mayer 2024 mit der Staffel bei den Olympischen Spielen in Paris gewann, überstrahlt sogar das 2022 bei den European Championships in München gewonnene EM-Gold. „Das waren herausragende Momente, die mir für immer bleiben werden“, sagt sie, „ich bin sehr dankbar dafür, dass ich das erleben konnte.“ Momente, die sie als Belohnung für all die Mühen betrachtet, die ihr insbesondere ihr verletzungsanfälliger Körper bereitet hat. Auch in dieser Saison lief einiges anders als erhofft, Probleme mit der Muskulatur im Rücken und im Gesäß, die auch in die Beine ausstrahlten, zermürbten sie einmal mehr.
Umso glücklicher ist Lisa Mayer, die seit einer Woche mit dem 80 Teilnehmenden umfassenden deutschen Team im Vorbereitungscamp in Miyazaki auf der Insel Kyushu trainiert, dass sie ihr Karriereende nicht als physisch erzwungen empfinden muss. „Ich wollte diese Entscheidung immer selbstbestimmt treffen und nicht, weil es körperlich nicht mehr geht“, sagt sie, „ich fühle mich seit ein paar Wochen wieder topfit, spüre aber auch, wie sehr ich mit meiner Entscheidung, mich nun neuen Dingen zuzuwenden, im Reinen bin. Es fühlt sich absolut richtig an, und deshalb kann ich mit nichts als Vorfreude in meine letzte WM starten“, sagt sie.
Einfach nur mitlaufen, das wäre der gebürtigen Gießenerin, die im Frankfurter Stadtteil Niederrad wohnt, aber deutlich zu wenig. „Mein Anspruch ist, das Halbfinale zu erreichen. Ich weiß, dass ich dafür in die Nähe meiner Bestzeit von 11,10 Sekunden laufen muss. Aber ich glaube, dass ich das draufhabe. Der Kopf wird entscheidend sein“, sagt sie. Ein starker Auftritt im Einzel dürfte ihr zudem die Eintrittskarte zum Staffelwettkampf sichern. Die interne Konkurrenz ist mit Gina Lückenkemper (28/SCC Berlin), Sina Mayer (30/LAZ Zweibrücken), die das deutsche Sprint-Trio im 100-Meter-Einzelrennen komplettieren, Sophia Junk (26/LG Rhein-Wied), Rebekka Haase (32/Sprintteam Wetzlar) und Jolina Ernst (21/TV Wattenscheid) immens. „Wir sind alle auf Augenhöhe, das macht die Stärke unseres Teams aus. Aber selbst wenn ich nur als Ersatzläuferin dabei wäre, würde ich mich natürlich zu 100 Prozent einbringen, um eine WM-Medaille zu holen!“
„Ganz ohne Kanupolo kann ich noch nicht leben“
Sie wird weinen, ganz bestimmt. Aber mehr als die Tränen, die fließen werden, sieht Leonie Wagner nicht, wenn sie an das kommende Wochenende denkt. „Ich versuche, mir nicht zu viel auszumalen. Es kommt, wie es kommt, und so werde ich es annehmen“, sagt die 28-Jährige mit Blick auf den emotionalen Höhepunkt, der auf sie wartet. Bei der EM im Kanupolo, zu der sich von diesem Donnerstag bis Sonntag in Avranches in der französischen Region Normandie die besten Frauen-, Männer- und U-21-Teams des Kontinents treffen, erlebt Leonie Wagner ihr letztes internationales Turnier. Und sie verhehlt nicht, dass dieser Abschied ein Einschnitt sein wird, der nachhallt. „Ein großer Teil meines Selbstbewusstseins kommt über den Sport. Die Gedanken, dass es vielleicht nie mehr etwas geben wird, das solche Emotionen auslöst, sind normal. Die Unsicherheit, wer ich ohne meinen Sport noch bin, kommt schon manchmal auf. Trotzdem fühlt sich die Entscheidung richtig an“, sagt sie.
Wer denkt, dass auch im Kanupolo 28 noch kein Alter ist, in dem der Abschied vom Leistungssport zwingend erscheint, liegt richtig. Für Leonie Wagner jedoch ist er alternativlos, was daran liegt, dass sie dem internationalen Kanupolo erhalten bleiben will. Seit Mai 2024 ist die gebürtige Bayerin in Personalunion als Cheftrainerin für die vier deutschen Kanupolo-Nationalteams verantwortlich. Es ist die einzige bezahlte Vollzeitstelle, die im Deutschen Kanu-Verband (DKV) für den Nischensport Kanupolo existiert, entsprechend zeitintensiv ist sie angelegt. „Dass ich das Ganze mehr als ein Jahr in Doppelfunktion ausüben durfte, war ein Zugeständnis, das ich dem DKV abringen konnte. Aber jetzt merke ich, dass ich langsam an Grenzen stoße, deshalb ist es an der Zeit, mich auf das Amt als Cheftrainerin zu konzentrieren“, sagt sie.
Mitte August gewann sie in China World-Games-Gold
Ihr Wunsch war gewesen, noch einmal die World Games als Spielerin zu erleben. Die Weltspiele der nicht-olympischen Sportarten sind der sportliche Höhepunkt für die Polo-Kanut*innen, und weil Mitte August in Chengdu (China) die beiden deutschen Teams die Goldmedaille gewinnen konnten, ist Leonie Wagner umso dankbarer dafür, den Rücktritt hinausgezögert zu haben. „Nachdem klar war, dass in diesem Sommer für mich als Spielerin Schluss ist, habe ich angefangen, alles umso bewusster zu erleben. In Chengdu habe ich jeden Moment in mich aufgesaugt und genießen können. Es war eine wundervolle Zeit, und ich bin sicher, dass das bei der EM ähnlich intensiv sein wird“, sagt sie.
Zwar seien die beiden Turniere kaum miteinander zu vergleichen, weil die nur alle vier Jahre stattfindenden World Games sportlich und emotional hochwertiger eingestuft werden als das Kontinentalturnier, das im Zweijahresturnus ausgetragen wird. „Aber wir sind Titelverteidiger und wollen unseren Status untermauern“, sagt Leonie. Sorge, dass das World-Games-Gold Kratzer bekommen könnte, sollte die Titelverteidigung bei der EM misslingen, hat sie nicht. „Man muss die beiden Turniere losgelöst voneinander betrachten. Wir wollten nach Rang fünf bei der WM 2024 unbedingt in Chengdu der Welt beweisen, was wir wirklich können. Das haben wir richtig krass durchgezogen, aber nun geht es bei der EM wieder von vorn los. Damit muss man auch mental umgehen können.“
3. Deutscher Sportstättentag zur Förderung moderner Sportstätten
Die Veranstaltung findet am 29. Oktober 2025 in Köln im Rahmen der FSB-Messe 2025 statt und wird gemeinsam von IAKS Deutschland, DOSB, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und dem Bundesinstitut für Sportwissenschaft organisiert und durchgeführt. Mit der dritten Auflage soll die gesellschaftliche Bedeutung von Sportstätten und -räumen und deren Wirkungen auf den Menschen stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt und ein Forum für fachlichen Austausch geschaffen werden.
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Fit for the Future: Michael Mronz in neuer IOC-Arbeitsgruppe
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hat vier neue Arbeitsgruppen ins Leben gerufen, die sich mit den Olympischen Jugendspielen, dem olympischen Programm, dem Schutz von Frauen sowie mit kommerziellen Partnerschaften und Marketing befassen.
Der deutsche Sportmanager und IOC-Mitglied Michael Mronz wurde in die Arbeitsgruppe kommerzielle Partnerschaften und Marketing berufen. Diese Gruppe wird die bestehenden Programme, Plattformen und Systeme des IOC überprüfen, weiterentwickeln und sicherstellen, dass sie den Anforderungen des heutigen wettbewerbsintensiven Marktes entsprechen. Zudem soll untersucht werden, wie die Kompetenzen der Olympic Broadcasting Services (OBS) und der Olympic Channel Services (OCS) noch gezielter genutzt werden können, um künftige Einnahmen zu sichern. Vorsitzender der Gruppe ist IOC-Mitglied Luis Alberto Moreno.
Weitere deutsche Beteiligung
Auch in der Arbeitsgruppe Schutz von Frauen gibt es deutsche Mitwirkung. Um die Sicherheit der Mitglieder zu gewährleisten, werden die Namen der Expertinnen und Experten jedoch nicht veröffentlicht.
Die neuen Arbeitsgruppen sind Teil des Reformprozesses „Fit for the Future“ und sollen ihre Arbeit zeitnah aufnehmen.
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Darja Varfolomeev ist Sportlerin des Monats August
Paris-Olympiasiegerin Darja Varfolomeev ist nach ihren fünf Goldmedaillen bei der Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro von den Sporthilfe-geförderten Athlet*innen mit 39,4 Prozent der Stimmen zur Sportlerin des Monats August gewählt worden. Die 18-jährige dominierte die WM-Titelkämpfe der Rhythmischen Sportgymnastik und gewann gleich fünf von sechs Disziplinen – eine außergewöhnliche Leistung, die auch die Sporthilfe-geförderten Athlet*innen mit der Auszeichnung würdigen.
Bei der von der Sporthilfe durchgeführten Wahl „Sportler/Sportlerin des Monats“ stimmen anders als etwa bei Medien- oder Publikumswahlen ausschließlich Deutschlands beste Nachwuchs- sowie Spitzenathletinnen und -athleten ab und geben der Auszeichnung damit ihre ganz besondere Note. Zudem ist mit der Wahl eine Einladung zum Ball des Sports der Sporthilfe verbunden, der im kommenden Jahr am 21. Februar 2026 in der Festhalle Frankfurt stattfindet.
Darja Varfolomeev setzte sich bei der Wahl gegen das Feldhockey-Team (27,8 %) und Rettungsschwimmerin Nina Holt (32,8 %) durch. Die Hockey-Herren feierten in diesem Sommer ihren ersten Europameistertitel seit zwölf Jahren: In Mönchengladbach krönte sich das Team nach einem nervenaufreibenden Finale verdient zum Sieger. Nina Holt schrieb Geschichte bei den World Games in China: Mit fünf Goldmedaillen avancierte sie zur erfolgreichsten deutschen Athletin der Spiele der nicht-olympischen Sportarten.
Für ihre herausragenden Leistungen waren die Athlet*innen von der Athletenkommission im DOSB, von SPORT1 und von der Sporthilfe für die Wahl nominiert worden.
Zehn Prozent des Sondervermögens im Saarland für Schwimmbäder reserviert
Für den Sport ist die zentrale Botschaft: 113,5 Millionen Euro - rund zehn Prozent der Gesamtsumme - fließen in die Sanierung und den Neubau kommunaler Schwimmbäder.
„Das ist ein starkes Zeichen für den Sport - im Saarland und weit darüber hinaus. Landesregierung und Kommunen setzen damit klare Prioritäten für die Zukunft unserer Kinder. Die Schwimmfertigkeit der Grundschulkinder ist dramatisch rückläufig und kann nur verbessert werden, wenn ausreichend Schwimmbäder zur Verfügung stehen. Mit den Investitionen aus dem Sondervermögen wird hier nun entscheidend gegengesteuert“, erklärt Johannes Kopkow, Vorstand Sport und Vermarktung des Landessportverbandes Saarland.
Joachim Tesche, Vorstand Finanzen des LSVS, ergänzt: „Unser Dank gilt ausdrücklich der saarländischen Landesregierung und den Kommunen. Sie haben erkannt: Investitionen in den Sport sind Investitionen in die Zukunft - und sie zahlen sich durch eine vielfache gesellschaftliche Rendite aus.“
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Eine Milliarde Euro für die Sportinfrastruktur
Der Sport in Deutschland, mit seinen 86.000 Vereinen und mehr als 28 Millionen Mitgliedschaften, darf sich über eine erhebliche finanzielle Aufwertung in Milliardenhöhe freuen.
Nach langem Einsatz durch den DOSB haben die Vertreter*innen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am gestrigen Donnerstag, 4. September, entschieden, die sogenannte „Sportmilliarde“ einzuführen.
Dabei soll es sich um ein komplett neues Programm zur Förderung von kommunalen und vereinseigenen Sportstätten handeln.
Das Geld dafür - bis zu eine Milliarde Euro bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 - stammt aus dem Bundesanteil des Sondervermögens zur Verbesserung der Infrastruktur und soll von Vereinen und Kommunen ab August 2026 abgerufen werden können.
„Die Bundesregierung hat Wort gehalten und wird eine Milliarde Euro für die Sanierung von Turnhallen, Schwimmbädern und Sportplätzen zur Verfügung stellen“, so DOSB-Präsident Thomas Weikert zum Beschluss. „Das ist der Rückenwind, den unsere Mitglieder und unsere Sportvereine, und damit unsere ganze Gesellschaft, jetzt dringend benötigen.”
Neu ist zudem, dass die Antragstellung äußerst niedrigschwellig und unbürokratisch verlaufen soll. Davon profitieren vor allem Sportvereine, die meist ehrenamtlich geführt werden und die deshalb nicht über die Ressourcen verfügen, sich monatelang in mehrseitigen Anträgen mühsam um dringend benötigte finanzielle Unterstützung für ihre maroden Sportstätten zu kümmern.
