Hauberg 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Weltcup München: Das DSB-Team steht

Angeführt von den frisch gekürten Einzeleuropameistern Nele Stark (Güglingen), Doreen Vennekamp (Ronneburg), Oliver Geis (Bad Camberg) und Lisa Grub (Weingarten) geht ein ambitioniertes 28-köpfiges DSB-Team in den Heim-Weltcup in München (24. bis 31. Mai).

Sportvereine im Fokus: Drei Aktionen für Sichtbarkeit und Engagement

In den kommenden Wochen stehen gleich drei bundesweite Aktionen im Zeichen des organisierten Sports und des gesellschaftlichen Engagements an. Die Deutsche SchützenJugend ruft ihre Vereine dazu auf, sich zu beteiligen und die Möglichkeiten aktiv zu nutzen.

„In Deutschland ist der Druck größer als überall sonst in der Welt“

Auf dem Derbygelände im Hamburger Stadtteil Klein Flottbek ist André Thieme nicht nur gern gesehen, sondern allseits bekannt. Viermal konnte der 51 Jahre alte Berufsreiter aus Plau am See das Deutsche Springderby, das seit 1920 ausgetragen wird, gewinnen: 2007, 2008 und 2011 jeweils mit Nacorde, im vergangenen Jahr erstmals mit Paule S, mit dem er den anspruchsvollen Parcours auch an diesem Sonntag (17. Mai, 13.50 Uhr) in Angriff nehmen wird. Warum er das Derby so sehr schätzt, worauf er in dieser Saison noch setzt und welchen Stellenwert Olympische Spiele für ihn haben, erklärt der Einzel-Europameister von 2021 im DOSB-Interview.

DOSB: André, es gibt seit Jahren nur wenige Spitzenreiter, die neben dem Fünfsterne-Hauptspringen am Samstag auch im Derby starten. Warum ist das so, und warum ist es für dich keine Option, auf das Derby zu verzichten?

André Thieme: Für mich ist dieses Springen in Deutschland eine absolute Kultveranstaltung, die auf einer Stufe mit dem CHIO in Aachen steht. Früher war der Status des Derbys noch deutlich höher, Aachen und Hamburg waren die Klassiker, die jeder Reiter gewinnen wollte, weltberühmte Events wie Wimbledon im Tennis. Der Hype ist etwas zurückgegangen, weil viele heute den modernen Pferden solche altmodischen und extravaganten Sprünge wie den Großen Wall oder Pulvermanns Grab nicht mehr zumuten wollen. Der Derby-Parcours hat sich seit mehr als 100 Jahren nicht verändert, und weil es einen solchen Parcours nicht noch einmal gibt, scheuen viele Topreiter davor zurück, ein Pferd nur für ein einmal im Jahr stattfindendes Event auszubilden. Es gibt zwar auch in Hickstead, La Baule und Falsterbo Derbys, aber die sind längst nicht so prestigeträchtig wie Hamburg. Für mich jedoch liegt genau in dieser Einzigartigkeit aber der Reiz.

Wie beschreibst du diesen Reiz? Was unterscheidet das Derby von den vielen Fünfsterne-Springen, die es jede Woche gibt?

Es ist eigentlich ein komplett eigener Sport. In den Fünfsterne-Springen geht es heute vorrangig um die Zeit, sie sind viel technischer, aber auch eintöniger, weil die Hindernisse fast ausschließlich aus Stangen bestehen. Man braucht dafür intelligentere, pfiffigere Pferde, die sehr speziell trainiert werden und es nicht gewohnt sind, mit einem Hindernis wie dem Großen Wall konfrontiert zu werden, an dem man zunächst fünf Meter Höhenunterschied überwinden und dahinter direkt ein Hindernis überspringen muss. Im Springreitsport muss man heute sehr sensibel im Umgang mit den Pferden sein, weil jedes noch so kleine Fehlverhalten auf Video festgehalten und angeprangert werden kann. Da sind sofort 100 Leute da, die den Sport in den Dreck ziehen wollen. Im Derby jedoch geht es manchmal etwas rauer zu, da kann es passieren, dass der Zügel mal etwas fester gestrafft wird. Wenn das Pferd darauf trainiert ist, ist das unproblematisch. Aber viele Topreiter, die jedes Wochenende auf einem anderen Fünfsterne-Turnier starten, haben dazu nicht die Zeit, deshalb starten nur noch wenige beim Derby. Dazu kommt, dass das Preisgeld auf der Fünfsterne-Tour deutlich höher ist, was ich sehr schade finde. Die Einzigartigkeit des Derbys würde ein höheres Preisgeld absolut rechtfertigen.

Inwiefern hat das Derby zu deiner Bekanntheit beigetragen?

Für mich hat die Faszination des Derbys gar nichts eingebüßt. In Hamburg kommen die Menschen nicht wegen des Großen Preises am Samstag, die kommen, um traditionell am Sonntag das Derby zu sehen. Und für mich hat das Derby die Möglichkeit geboten, in die Geschichtsbücher unseres Sports zu kommen. Hier viermal gewonnen zu haben, das ist etwas ganz Besonderes für mich. Die Aussicht, eine Legende wie Fritz Thiedemann einholen zu können, der fünf Siege geschafft hat, ist ein wahnsinniger Ansporn.

Rekordsieger ist Nelson Pessoa aus Brasilien, der zwischen 1962 und 1994 sieben Siege schaffte. Wie ist das möglich, was braucht es dafür?

Vor allem ein überragendes Derbypferd. Ein solches immer wieder neu aufzubauen, ist ein riesiger Aufwand, den ich aber gern auf mich nehme. Es kostet sehr viel Zeit, das Pferd für das Derby zu trainieren und auf die Besonderheiten vorzubereiten. Und dann braucht man auch das Glück, ein Pferd zu finden, das nicht nur beim Derby, sondern auch bei anderen großen Springen erfolgreich sein kann. Mit Nacorde hatte ich dieses Glück, mit ihm habe ich Große Preise gewonnen und Nationenpreise bestritten, aber er war kein Superstar bei Fünfsterne-Springen. Mit Contadur, der auf höchstem Niveau siegfähig war, konnte ich das Derby dagegen nie gewinnen.

Mit Chakaria, mit der du 2021 Einzel-Europameister geworden bist, hast du es nie versucht. Warum nicht?

Sie würde im Derby nicht funktionieren. Sie ist ein internationaler Superstar, hat jede Woche die Chance auf große Fünfsterne-Springen, da muss man das Derby nicht riskieren. Ich gehe mit ihr am Samstag im Großen Preis an den Start.

Trikottag-Umfrage zeigt breite Unterstützung für Sportvereine

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) anlässlich des bundesweiten Trikottags am 13. Mai in Auftrag gegeben hat und für die durch die Marktforschungs-Agentur One8Y mehr als 2.000 Menschen befragt wurden. 

Demnach geben 71 % der Befragten an, dass die Politik mehr in Sportvereine investieren sollte. Für den Großteil der Bevölkerung stellen die 86.000 Sportvereine im Land einen unverzichtbaren Teil des Zusammenlebens dar. So geben jeweils mehr als 80 % der Befragten an, dass Sportvereine insgesamt wichtig für unsere Gesellschaft seien und einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisteten.

KK EM Osijek: Zwei Europameister im Doppel-Interview

Gold für Doreen Vennekamp (Ronneburg) mit der Sportpistole, Gold für Oliver Geis (Bad Camberg) mit der Schnellfeuerpistole. Die deutschen Pistolen-Schützen zeigten bei der EM in Osijek/CRO (7. bis 17. Mai) einmal mehr, dass sie zu den weltbesten zählen. Wie das Duo den Erfolg einschätzt und wie es im Jahr weitergeht, verrät es im Doppel-Interview.

„Es geht im Verein um Sport, aber es geht doch auch um vieles mehr!“

Sportvereine sind zentrale Orte für Zusammenhalt, Gesundheit und Engagement. Der Bundespräsident würdigt die rund 86.000 Vereine und 29 Millionen Mitgliedschaften als „riesigen Schatz“ für das Land. Ehrenamtliche tragen maßgeblich dazu bei, dass Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft täglich gelebt werden. Zugleich wird deutlich: Um diese Leistungen sichtbar zu machen und die Zukunft des Vereinssports zu sichern, braucht es mehr Anerkennung und bessere Rahmenbedingungen.

Weltcup Shanghai: Bronze für Mixed-Team Kroppen & Zemella

Michelle Kroppen & Leon Zemella (Berlin & Tecklenburg) haben beim Weltcup in Shanghai/CHN die Bronzemedaille gewonnen: Das erstmals zusammenschießende Recurve-Duo gewann überraschend gegen die Japaner Waka Sonoda & Tetsuya Aoshima 6:2 (37-40, 37-33, 37-33, 36-31).

KK-EM Osijek: EM-Titel und Weltrekord für Lisa Grub

Die Kleinkaliber-Europameisterschaft in Osijek/CRO (7. bis 17. Mai) entwickelt sich für die DSB-Schützen immer mehr zu einer „Goldgrube“: Am dritten Tag gewann Lisa Grub (Weingarten) im nicht-olympischen Liegendschießen über 50m mit neuem Weltrekord von 630,7 Ringen den Titel, es war bereits der vierte EM-Einzeltriumph für das deutsche Team. Mit Nele Stark und Anna Janßen gab es zudem Bronze im Team.

Weltcup Almaty: Murche gibt Finale aus der Hand

Beim Flinten-Weltcup in Almaty/KAZ, den ersten, den die DSB-Trapschützen in diesem Jahr wahrgenommen haben, gab es einen starken 6. Platz im Mixed durch Kathrin Murche & Tim-Luka Schmidt, nachdem Murche tags zuvor im Einzel eine große Enttäuschung erlebt hatte.

Bundeskönigsschießen Frankfurt: Heimsieg für Hessen und Erfolg für die Jugend aus dem Rheinland

Der Hessische Schützenbund war in diesem Jahr Ausrichter des traditionellen Bundeskönigsschießens, bei dem die Landeskönige aus den jeweiligen Verbänden den neuen Bundeskönig beziehungsweise den neuen Bundesjugendkönig ermitteln. Michael Piorr ist neuer Bundeskönig und landete damit einen Heimsieg für Hessen, Melissa Wilbert (Rheinland) sicherte sich die Würde der Bundesjugendkönigin

KK-EM Osijek: EM-Titel für Geis und Vennekamp

Das deutsche Team bleibt bei der Kleinkaliber-Europameisterschaft in Osijek/CRO (7. bis 17. Mai) in der Goldspur: Doreen Vennekamp (Ronneburg) gewann mit der olympischen Sportpistole nach einer Achterbahnfahrt im Finale den EM-Titel, anschließend setzte sich auch Oliver Geis (Bad Camberg) mit der Schnellfeuerpistole auf den Thron, gefolgt von Emanuel Müller (Pfullingen). Zudem gab es in den Teamwertungen Gold für die Schnellfeuer-Männer und Bronze für die Sportpistolen-Frauen.

KK-EM Osijek: „Es ist der bisher größte Erfolg in meiner Karriere!“

Nele Stark (Güglingen) sorgte am ersten Tag der Kleinkaliber-Europameisterschaft in Osijek/CRO (7. bis 17. Mai) für das absolute Highlight aus deutscher Sicht. Der EM-Titel mit neuem Weltrekord im Kleinkaliber-Dreistellungskampf war ihr bisher größter Erfolg in der Karriere, wie die 22-Jährige im Interview sagt.

KK-EM Osijek: Nele Stark schießt sich zu EM-Gold und Weltrekord

Sensation durch Nele Stark (Güglingen)! Die 22-jährige Gewehrschützin gewann bei der Kleinkaliber-Europameisterschaft in Osijek/CRO (7. bis 17. Mai) mit neuem Weltrekord den EM-Titel im Kleinkaliber-Dreistellungskampf. Am Ende hatte sie 1,3 Ringe Vorsprung vor der Norwegerin Jeanette Duestad und feierte Doppel-Gold, da es im Team mit Lisa Grub (Weingarten) und Anna Janßen (Kevelaer) auch nach ganz oben auf das Treppchen ging. Nach Teil eins mit Sport- und Schnellfeuerpistole haben vier deutsche Athleten gute Aussicht auf die Finalteilnahme, dagegen blieben die DSB-Gewehrmänner hinter den Erwartungen zurück.

Breitensportlehrgang Wiesbaden: Neuer KK-Gewehr-Auflagelehrgang im Programm

Je oller, desto doller! Dieser Slogan steht umgangssprachlich für aktive Senioren und trifft vollkommen auf die Auflageschützen im Deutschen Schützenbund zu. Aufgrund der großen Nachfrage an den Breitensportlehrgängen im Auflagebereich hat sich die Lehrgangsleitung entschlossen, vom 7.-9. September einen neuen Lehrgang für Kleinkalibergewehrschützen Auflage in das Programm zu nehmen, für den ab sofort Anmeldungen möglich sind.

„Kein Job der Welt gibt dir das, was der Sport geben kann“

Manchmal nervt es schon, da ist Grit Jurack ehrlich. „Das Training mit den Kindern ist die schöne Seite. Anstrengend wird es, wenn wir die Eltern davon überzeugen müssen, wieviel Arbeit das ist, und dass wir auf ihre Unterstützung angewiesen sind. Oft müssen wir die Eltern dahingehend erziehen, dass Werte wie Disziplin und das Einhalten von Verpflichtungen unerlässlich sind, wenn man einen Teamsport betreibt“, sagt die 48-Jährige, die beim TSV Glücksburg 09 als ehrenamtliche Handballtrainerin mehrere Jugendteams anleitet. Ihr Rezept, um ausreichend Unterstützung zu erhalten, klingt einfach, kann aber in der Umsetzung oft quälend lang dauern: „Ich höre einfach nicht auf zu fragen, bis ich jemanden finde, der es macht“, sagt sie.

Mit 306 Länderspielen ist die gebürtige Leipzigerin, die ihre Karriere 2012 wegen eines schweren Knorpelschadens in der Schulter beenden musste, bis heute Rekordnationalspielerin des Deutschen Handball-Bundes (DHB). Ein Status, auf den sie sich nichts einbildet. „Kinder denken doch nicht darüber nach, wer ich bin oder was ich mal erreicht habe. Die interessiert, was wir als Nächstes im Training üben“, sagt sie. Beim TSV trainiert sie den Sohn des Bundesligacoaches Nicolej Krickau, der aktuell die Füchse Berlin betreut. „Nicolej hat meinem Team mal erzählt, dass ich früher selbst ganz anständig Handball gespielt habe, da waren alle völlig überrascht“, erzählt sie und wirkt dabei ein wenig peinlich berührt, so als hätte jemand ein Geheimnis ausgeplaudert, das sie unbedingt im Verborgenen belassen wollte.

Einstieg in den Trainerjob über Betreuung der eigenen Kinder

Dabei ist die 1,86 Meter große Linkshänderin, die zu ihrer aktiven Zeit im rechten Rückraum zu Hause war, ein perfektes Beispiel dafür, wie ehemalige Spitzenathletinnen und -athleten nach der Karriere ihre Erfahrungen und auch ihre Begeisterung an die nachfolgenden Generationen weitergeben können. „Ich wünschte, dass es viel mehr solcher Beispiele gäbe. Natürlich hat nicht jeder nach der Karriere die Zeit, ein Ehrenamt im Sport zu übernehmen. Aber ich kann es wirklich nur allen empfehlen. Auch wenn es oftmals anstrengend ist und viel Zeit in Anspruch nimmt, macht es wahnsinnig viel Spaß, mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten“, sagt sie.

Gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael Döring, der Athletiktrainer beim Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt ist, betreut Grit Jurack eine männliche C-Jugend, die sie nach dieser Saison allerdings abgibt und stattdessen mit einer F-Jugend neu startet. Ihr Einstieg in den Job als Trainerin war, wie so häufig, die Betreuung der eigenen Kinder. „Als unser älterer Sohn, der jetzt 16 Jahre alt ist und Fußball spielt, sechs Jahre alt war, habe ich zum ersten Mal Training für die Kleinen angeboten“, erinnert sie sich. Wenn sie sich mit ihren Teams darüber unterhält, welche Erlebnisse die Erinnerungen an die Jugendzeit im Sport prägen, dann sind es keine Meisterschaften oder Siege, sondern die privaten Beziehungen, die dadurch entstehen, Teil einer Gemeinschaft zu sein. „Das zeigt mir immer wieder, wie wichtig es ist, dass wir diese Gemeinschaft erhalten.“

WM-Qualifikation Suhl: Wer wird für die Junioren-WM nominiert?

Die RWS-Jugendverbandsrunde Trap und Skeet steht in diesem Jahr unter einem besonderen Stern. Denn die Ergebnisse von Wiesbaden (17.-19. April) sowie Suhl am kommenden Wochenende (9./10. Mai) sind zugleich die Qualifikation für die Heim-Weltmeisterschaft in Suhl (17. bis 25. Juni).

Jugendfreizeit-Lehrgang Wiesbaden: Je ein Platz Bogen und Gewehr noch frei

Der Jugendfreizeit-Lehrgang in den Sommerferien (3. bis 10. August) erfreut sich großer Beliebtheit. Aufgrund zweier Absagen sind noch jeweils ein Platz Bogen und Gewehr freigeworden. Deswegen wird das Anmeldeportal nochmals geöffnet.

DSJ: Das sind die „Juniorsportler des Jahres 2025“

Die Gewinner der Wahl zum „Juniorsportler des Jahres 2025“ stehen fest! Theresa Schnell (Thalmässing) in der Einzelwertung sowie das Gewehr-Trio Xenia Mund (München), Alyssa Ott (Burgbernheim) und Theresa Schnell in der Mannschaftswertung siegten. Mit zahlreichen online abgegebenen Stimmen hat die Deutsche SchützenJugend einmal mehr die beeindruckenden Leistungen ihrer Nachwuchsathletinnen und -athleten gewürdigt.

Weltcup Shanghai: Recurve-Mixed Team schießt um Bronze

Das junge deutsche Bogenteam hat beim Weltcup im chinesischen Shanghai mit durchaus guten Leistungen zu überzeugen gewusst. Vor den finalen Entscheidungen sind noch drei DSB-Schützen im Einzel vertreten, zudem schießt das Recurve-Duo Michelle Kroppen & Leon Zemella (Berlin & Tecklenburg) gegen Japan um Bronze im Mixed-Wettbewerb.

Bundes(jugend)königsschießen Frankfurt/Main: Wer sichert sich die Königswürde?

Am Samstag, 9. Mai, ist es wieder so weit: Dann treten die Landesmajestäten zum Bundes(jugend)königsschießen an und ermitteln den Bundeskönig der Erwachsenen und der Jugend, dieses Mal in Frankfurt/Main. Am Abend wird dann auf dem Bundeskönigsball im Saalbau Griesheim das Ergebnis bekanntgegeben.

Weltcup München: Der beliebteste Weltcup im Schießsport

731 Athletinnen und Athleten aus 84 Nationen! Das sind die stolzen Zahlen für den Schießsport-Weltcup auf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück (24. bis 31. Mai), der u.a. erneut live im Bayerischen Fernsehen gestreamt wird.

DSJ: Jetzt noch anmelden für „Faszination Lichtschießen“

Wer noch an der Veranstaltung „Faszination Lichtschießen“ der Deutschen SchützenJugend am 20. Juni im Rahmen der Junioren-Weltmeisterschaften in Suhl teilnehmen möchte, sollte sich beeilen: Der Anmeldezeitraum endet am 18. Mai 2026. Die Nachfrage ist groß – aktuell sind bereits über 130 von 140 Startplätzen vergeben.

Weltcup Almaty: Sven Korte bärenstark zu Silber

Skeet-Schütze Sven Korte (Ibbenbüren) hat beim Flinten-Weltcup in Almaty/KAZ nach hervorragender Leistung die Silbermedaille gewonnen. Im Finale musste er sich mit 34:35-Treffern nur dem Italiener Gabriele Rossetti geschlagen geben, der in dem neuen Final-Format einen neuen Weltrekord aufstellte. Es war Kortes bisher größter Erfolg im Weltcup-Einzel.

Auftakt zur Sportmilliarde: So werden die Gelder verteilt

Am 22. April hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die geförderten Projekte des ersten Teils des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS I) bekanntgegeben. 314 Sportstätten, Schwimmbäder und Vereinsheime in zahlreichen Kommunen Deutschlands dürfen sich über eine Förderung des Bundes freuen, mit der die Sanierung oder Modernisierung ihrer Projekte mit bis zu 45 Prozent der Gesamtkosten bezuschusst werden.

Der DOSB hat die Liste der geförderten Projekte analysiert. Hier erfahrt ihr, was genau gefördert wurde, wie hoch die durchschnittliche Fördersumme ist und welches Bundesland besonders oft berücksichtigt wurde.

KK-EM Osijek: Doppel-Interview mit Florian Peter & Nele Stark

Florian Peter (Schnellfeuerpistole, Obertshausen) und Nele Stark (KK-Gewehr, Güglingen) reisen als Titelverteidiger zur Kleinkaliber-Europameisterschaft nach Osijek/CRO (7. bis 17. Mai). Wie sie die Konkurrenz erwarten, wie die eigenen Erwartungen sind, verrät das Duo im Interview.