Hauberg 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen

Bundesstützpunkt Wiesbaden/Frankfurt am Main: Philipp Grommes wird neuer Gewehrtrainer

Generationenwechsel am Bundesstützpunkt in Wiesbaden: Philipp Grommes wird zum 1. Oktober 2026 neuer Bundesstützpunkttrainer Gewehr und tritt die Nachfolge von Manfred Gohres an, der am 31. Dezember 2026 ausscheidet.

DM Sportschießen München: Die letzten Fakten & Zahlen & Infos

Am 21. August ab 8.00 Uhr geht es los: Dann beginnt die Deutsche Meisterschaft im Sportschießen in Garching-Hochbrück mit den ersten Wettkampfschüssen. Am Ende der DM am 30. August werden es bis zu 750.000 Schüsse sein, die zu 277 DM-Titeln geführt haben. Was es sonst noch zu wissen gibt? Hier kommen die letzten Fakten, Zahlen und Informationen. Und das Wichtigste: Der Eintritt zu allen Wettbewerben ist kostenlos!

WM-Qualifikation München: Packende Wettkämpfe und „enge“ Entscheidungen

Angeführt von den drei Doppelstartern Anna Janßen, Maximilian Dallinger und Maximilian Ulbrich wollen die deutschen Gewehrschützen bei der WM in Doha/QAT (1.-14. November) für Furore sorgen. Das Trio sowie sechs weitere Gewehrschützinnen und -schützen setzten sich bei der WM-Qualifikation durch und wurden von Bundestrainer Wolfram Waibel zur Nominierung vorgeschlagen.

75 Jahre Wiedergründung DSB: Die Traditionen des Sächsischen Schützenbundes

Die Schützentradition und das Brauchtum sind neben dem Sport ein fester und wichtiger Bestandteil der Schützenkultur im Deutschen Schützenbund, in den Landesschützenverbänden und ihren Untergliederungen. Schützentraditionen und Bräuche können dabei sehr unterschiedlich sein, wie die verschiedenen Beiträge der Landesverbände zeigen, die das gesamte Jahr über zum 75-jährigen Jubiläum der DSB-Wiedergründung veröffentlicht werden. Dieses Mal ist der Sächsische Schützenbund an der Reihe, der über die Aktivitäten des Landesverbandes berichtet.

DM FITASC-Parcours Dornsberg: Simon Sommerfeld gewinnt seinen ersten Einzeltitel

Bei der bereits zum siebten Mal am Dornsberg ausgetragenen Deutschen Meisterschaft im FITASC Parcours ging es äußerst knapp, aber fair zu: Oftmals gab nur eine Scheibe den Ausschlag über Titel oder Medaille. Während Simon Sommerfeld erstmals den DM-Thron der Herren bestieg, war dies für Nicole Hewing Routine.

WM Vorderlader Eisenstadt: Goldener Auftakt für DSB-Team

Perfekter Auftakt für die deutsche Mannschaft bei der Vorderlader-Weltmeisterschaft (17. bis 22. August) des MLAIC: Gleich am ersten Tag der Wettkämpfe gab es vier Gold- und zwei Silbermedaillen, Michael Sturm war der überragende Schütze.

Das DSB-Ehrenamtskonzept: Schritt 2 - Bedarfs- und Ressourcenanalyse

Was wäre das Schützenwesen ohne seine ehrenamtlichen, engagierten Mitglieder, die sich mit Leib und Seele ihrem Verein und dem Schießsport verschrieben haben? Ohne sie würde ein Grundpfeiler des Schützenwesens wegbrechen. Immer mehr Schützen- und Bogensportvereinen fällt es jedoch schwer, genügend Ehrenamtliche zu finden und zu halten. In zehn Schritten wird das DSB-Ehrenamtskonzept vorgestellt, „Bedarfs- und Ressourcenanalyse“ lautet Schritt 2.

Sport im Ganztag: Was Sportvereine jetzt wissen sollten

Seit dem 1. August 2026 ist bundesweit der Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung in den Grundschulen in Kraft. Dieser Anspruch gilt zunächst nur für Kinder der ersten Klasse. Bis zum Schuljahr 2029/30 wird er auf alle Kinder der Klassen 1 bis 4 ausgeweitet.

Das bedeutet: Sehr viele Kinder verbringen in Zukunft noch mehr Zeit in der Schule. Nach Angaben des Familienministeriums werden schon heute rund 1,9 Millionen Kinder im Grundschulalter ganztägig entweder in einer Ganztagsschule oder einem Hort betreut. Die Inanspruchnahme liege damit bei 57 Prozent, sei aber regional sehr unterschiedlich.

Im Rahmen des Ganztags hat ein Kind einen Anspruch auf eine Betreuung von acht Stunden pro Tag, inklusive Unterricht. Also zum Beispiel eine Betreuungszeit von 8 bis 16 Uhr, in denen Schulen nun verpflichtet sind, Betreuungsangebote zu organisieren. Der eigentliche Unterricht umfasst dabei beispielsweise die Zeit von 8 bis 12 Uhr und die Betreuung außerhalb des Unterrichts die Zeit von 12 bis 16 Uhr.

Für Sportvereine eröffnet sich damit eine große Chance.

Denn Sportvereine können Kooperationen mit Grundschulen abschließen, um Kindern am Nachmittag im Ganztag eine hochwertige Betreuung durch sportliche Angebote zu bieten. Der Vorteil für Sportvereine besteht darin, dass sie nicht darauf warten müssen, dass Kinder den Weg zu ihnen in den Verein finden, sondern dass sie mit ihren Angeboten dahingehen können, wo die Kinder sowieso schon sind: in die Schule.

Gleichzeitig können Vereine die Angebote auch dazu nutzen, um Werbung zu machen für das Vereinsangebot außerhalb des Ganztags. Grundsätzlich können Sportvereine im Ganztag einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Kinder schon in einem frühen Alter für Sport und Bewegung zu begeistern. Das frühe Heranführen an den Sport erhöht erwiesenermaßen die Chancen, dass sie auch als Jugendliche und Erwachsene sportlich aktiv bleiben und ein insgesamt gesünderes Leben führen. Außerdem kann eine erfolgreiche Kooperation mit einer Schule auch einen Imagegewinn für den Sportverein bedeuten, wenn er als verlässlicher Partner im Bildungswesen wahrgenommen wird.

Um diese Chancen als Sportverein nutzen zu können, stellen sich ein paar wichtige Fragen: Wie kommt mein Verein eigentlich in den Ganztag? Was braucht es dazu und was müssen wir dabei beachten? Und wie werden die Angebote finanziert?

Diese FAQs geben einen Überblick über diese und weitere Fragen.

DM Sportschießen München: „Die DM hat einen hohen Stellenwert!“

Erst am vergangenen Wochenende jubelten Skeeterin Christine Wenzel (Ibbenbüren) und Schnellfeuerpistolen-Schütze Florian Peter (Obertshausen) über die erfolgreiche WM-Qualifikation. Direkt danach folgt nun die Deutsche Meisterschaft in Garching-Hochbrück, die auch für hoch dekorierte Athleten immer noch etwas Besonderes ist, wie das Duo im Interview sagt.

„Sport ist Bildung, er fördert die ganzheitliche Entwicklung“

DOSB: Warum hat der DFB im September 2025 das „Jahr der Schule“ ins Leben gerufen?

Prof. Dr. Silke Sinning: Wir benötigen einen höheren Stellenwert für Sport und Bewegung - insbesondere in der Schule. Nach Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO sollten sich Kinder und Jugendliche mindestens eine Stunde am Tag moderat sportlich betätigen. Nicht einmal 30 Prozent erreichen diese Vorgabe. Laut Erhebung der Kaufmännischen Krankenkasse weisen 300.000 Menschen im Alter unter 18 Jahren motorische Entwicklungsstörungen auf, das ist ein Anstieg um mehr als 60 Prozent seit 2008. Wir müssen also dringend etwas tun. Darüber hinaus sorgt der gesetzliche Anspruch auf Ganztagsbetreuung für veränderte Rahmenbedingungen. Vor diesem Hintergrund haben wir das Jahr der Schule als Schwerpunkt im DFB und seinen Landesverbänden gesetzt. Sport ist Bildung, er fördert die ganzheitliche Entwicklung. Er sollte daher nicht als Nebensache abgetan werden. Das haben viele andere Sportarten auch längst erkannt.

Welche Ziele verfolgt ihr mit der Initiative?

Das Jahr der Schule soll helfen, für das Thema zu sensibilisieren und Impulse zu setzen. Wir wissen, dass wir in einem Jahr nicht die Welt verändern können. Es wartet ein langer Weg. Den ersten Schritt haben wir gemacht. Wichtig ist dabei: Es geht uns nicht allein um Fußball, es geht generell darum, Kinder und Jugendliche an Schulen verstärkt in Bewegung und zum Sport zu bringen. Es ist auch keine Initiative mit erhobenem Zeigefinger. Wir wollen konstruktiver Partner der Schulen und der Länder sein. Ein wichtiger Schlüssel sind dabei unsere knapp 23.500 Fußballvereine.

WM-Qualifikation Berlin & Suhl: WM-Nominierungsvorschlag für Skeet und Pistole steht

Die WM-Qualifikationen am Wochenende in Berlin (Skeet) und Suhl (Pistole) wurden mit Spannung erwartet und sorgten auch für Emotionen und knappe Ergebnisse: Die Skeet-Bundestrainerin Katharina Bechtel und Pistolen-Bundestrainerin Claudia Verdicchio-Krause machten im Anschluss ihre Nominierungsvorschläge für die WM in Doha/QAT (1. bis 14. November), bei denen bekannte Namen dabei sind. Die voraussichtlichen WM-Teilnehmer im Skeet werden zuvor noch die Europameisterschaft in Malakasa/GRE (27. September bis 13. Oktober) absolvieren.

WM Vorderlader Eisenstadt: 25-köpfiges DSB-Aufgebot mit Ambitionen

Samstagmorgen um 4:00 Uhr startet in Lützenhardt die Reise der DSB-Vorderladerschützen nach Eisenstadt/AUT zur Weltmeisterschaft (17. bis 22. August) des MLAIC. Wie immer im deutschen Vorderlader-Lager ist der Optimismus groß, erfolgreich abzuschneiden.

WM-Qualifikation Suhl: Schnellfeuerschützen sind internationale Spitzenklasse

Es ist seit Jahren die deutsche Parade-Disziplin, und das zeigte sich auch wieder einmal bei der WM-Qualifikation in Suhl: Die Schnellfeuerpistolen-Schützen des DSB sind Weltklasse und dürfen sich auch bei der WM in Doha/QAT (1. bis 14. November) etwas ausrechnen. Dann werden Florian Peter, Emanuel Müller und Oliver Geis am Start sein.

WM-Qualifikation München & Berlin: Gewehrschützen und Skeeter gefordert

Es wird ernst für zwölf Gewehrschützen und die Skeeter: Am 17./18. August tragen die Gewehrschützen auf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück im Luftgewehr und im Kleinkaliber-Dreistellungskampf ihre Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Doha/QAT (1. bis 14. November) aus. Zuvor (14. bis 16. August) ermitteln die Skeeter in Berlin in der dritten und finalen Qualifikation ihre WM-Teilnehmer.

Das Gesicht der Entwicklung der deutschen Hockey-Damen

Die Frage, warum sie diesen ganzen Aufwand noch immer auf sich nimmt, hat sich Lena Micheel schon das eine oder andere Mal gestellt. Seit Februar steckt sie sehr viel Energie in ihr Rechtsreferendariat, die ersten beiden Stationen an Hamburger Amtsgerichten hat sie hinter sich. „Es macht bislang sehr viel Spaß, die Themen holen mich ab“, sagt die 28-Jährige. Nach allem, was man so hört, ist ein Jurastudium mit anschließender praktischer Ausbildung anstrengender als ein Vollzeitjob in vielen anderen Branchen. Doch Zeit zum Ausruhen gibt es für Lena nicht, denn sie hat ein Hobby, das einen zweiten Hauptberuf ausfüllen würde, aber bei weitem nicht wie ein solcher vergütet wird. Sie ist Hockey-Nationalspielerin und in diesen Tagen mit den deutschen Damen in Belgien gefragt. Dort, in der Belfius Hockey Arena in Wavre, finden, in Co-Gastgeberschaft mit Amstelveen in den Niederlanden, die Feld-Weltmeisterschaften statt (siehe Infobox). 

Und dieses Turnier ist ein Teil der Antwort auf die eingangs gestellte Frage. „Mir macht es einfach so viel Spaß, dass sich der Aufwand noch immer lohnt“, sagt die Mittelfeldspielerin, „es bedeutet mir alles, weiterhin bei der Nationalmannschaft sein zu können.“ Hockey, heißt es weithin oft, sei ein akademischer Sport, in dem die Besten früh aufhören, weil die Aufwandsentschädigung keine Rechnungen zahlt und der Übergang ins Berufsleben deshalb eher früher als später gelingen muss. Im Herrenbereich mag sich das mittlerweile ein Stück weit verändert haben, bei den Damen stimmt es in den meisten Fällen weiterhin. Auch deshalb ist Lena, die in Berlin aufwuchs und 2016 vom TuS Lichterfelde der besseren sportlichen Aussichten wegen zum Uhlenhorster HC in die Hockey-Hochburg Hamburg wechselte, mit ihren 28 Jahren neben Torhüterin Nathalie Kubalski (32/Düsseldorfer HC) die einzige Spielerin im Aufgebot von Bundestrainerin Janneke Schopman, die bereits vor acht Jahren im Kader für die WM in London stand.

Seit 2018 hat Lena jedes große Turnier gespielt

Weil die „Danas“, wie sich die deutschen Hockey-Damen nennen, seit 2018 eine erstaunliche Metamorphose durchlaufen haben, lohnt ein Gespräch mit der stets bedächtigen und reflektierten Kreativspielerin doppelt. Weil sie ihre Worte sorgfältig abzuwägen, gleichzeitig aber Prozesse klar zu benennen weiß. Und weil auch sie eine Wandlung erlebt hat, die beispielhaft dafür steht, wie lebensprägend Leistungssport sein kann. „Natürlich bin ich sehr stolz und dankbar dafür, dass ich seit 2018 jedes große Turnier spielen durfte“, sagt sie, „man nimmt das im Alltag manchmal gar nicht so wahr, aber wenn ich darüber nachdenke, dann kann ich von diesen Erfahrungen extrem zehren. Ich bin jetzt in der Lage, dass ich als erfahrene Spielerin einerseits Dinge weitergeben darf, aber auch die Chance bekomme, mich Neuem zu öffnen, und das bringt mir mit dem Team gerade sehr viel Spaß“, sagt sie. 

Das war allerdings, so ehrlich möchte sie sein, nicht von Beginn an so. Nach den Olympischen Spielen 2024 in Paris gab es einen großen Umbruch im deutschen Damenteam. Bundestrainer Valentin Altenburg wurde durch die Niederländerin Schopman ersetzt, eine Reihe an Leistungsträgerinnen, mit denen Lena Micheel aufgewachsen war, erklärte ihr Karriereende. „Dass sich gewisse Personalien verändern würden, war abzusehen, aber dass es so krass werden würde, hat mich schon mitgenommen. Ich hatte Probleme, mich ganz offen in die neue Kampagne zu stürzen, und brauchte Zeit, bis ich Vertrauen in das Projekt geschöpft habe“, sagt Lena, die zudem auch noch innerhalb Hamburgs den Verein gewechselt hatte und auch beim Großflottbeker THGC einen Neustart wagte. Glücklicherweise sei sie auf eine Bundestrainerin getroffen, „die sehr offen war und mir diese Zeit gegeben hat. 2025 war ein toughes Jahr, aber ich bin froh, dass ich diesen Weg gehen konnte, denn das sehr junge, neue Team holt mich total ab“, sagt sie. 

WM 2018 als Startschuss für die Abwärtskurve

Die Identitätsfindung eines Sportteams ist immer wieder ein herausfordernder, komplexer, aber auch intensiver und hochspannender Prozess. Lena Micheel erinnert sich an die WM 2018, als sie, damals 20 Jahre alt und im ersten Jahr im A-Kader, in die Gruppe hineinrutschte, die zu einem großen Teil noch aus den Spielerinnen bestand, die bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 Bronze und die bis dato letzte Olympiamedaille für das deutsche Damenhockey gewinnen konnten. „Ich war zwar noch nie schüchtern, aber mit meinen ganzen Idolen eine WM spielen zu dürfen, hat mich doch nachhaltig beeindruckt“, sagt sie rückblickend. Als Stürmerin, die sie davor und danach nie war, sollte sie „einfach mal machen“. Die Außenwirkung des Teams, das der Belgier Xavier Reckinger nach Rio übernommen hatte, um es auf die nächsten Spiele in Tokio vorzubereiten, habe sie kaum wahrgenommen. „Für mich war es unglaublich, neben Topstürmerinnen wie Marie Mävers, Lisa Altenburg und Charlotte Stapenhorst zu spielen, damit hatte ich genug zu tun“, sagt sie. 

Dennoch ordnet Lena die WM 2018 als „Startschuss für die Abwärtskurve“ ein, in die das deutsche Damenhockey hineinschlitterte. „Dort ist das Problem mit den Do-or-die-Spielen entstanden, das uns irgendwie bis Paris 2024 begleitet hat“, sagt sie mit Blick auf das Viertelfinalaus gegen Spanien. In der Gruppenphase, die die Deutschen ohne Punktverlust absolvierten, hatte man die Ibererinnen noch souverän 3:1 bezwungen und damit die neu eingeführte Viertelfinalqualifikation vermieden. In der Runde der letzten acht spielte dann zwar nur eine Mannschaft, das einzige Tor jedoch schossen die Spanierinnen. „Uns war mindestens das Halbfinale zugetraut worden, und auch im Team selbst waren die Erwartungen hoch. Diese Niederlage war ein echter Niederschlag“, erinnert sie sich. 

Sterne des Sports: Bewerberzahlen auf höchstem Stand seit 2017

Die „Sterne des Sports“, mit denen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen würdigen, stoßen weiterhin auf große Resonanz. Für das Wettbewerbsjahr 2026 sind 1.386 Bewerbungen eingegangen.

Vom 1. April bis 30. Juni 2026 konnten sich Sportvereine für die „Sterne des Sports“ bewerben. Die Einreichung erfolgte erneut vollständig online über die Websites der teilnehmenden Volksbanken Raiffeisenbanken sowie zentral über die „Sterne des Sports“-Website. 

Mit 1.386 Bewerbungen wurde nicht nur das Vorjahresergebnis um rund 200 Bewerbungen übertroffen, gleichzeitig ist es der höchste Bewerberstand seit dem Jahr 2017. 

DM Sportschießen München: RWS Testschießstand täglich ab 8 Uhr

Vom 21. – 30.08.2026 finden auf der Olympia-Schießanlage Hochbrück bei München die Deutschen Meisterschaften statt – DSB-Partner RWS ist hautnah dabei mit Testschießstand und als Partner des Shooty Cups der Deutschen SchützenJugend.

DM FITASC-Parcours Dornsberg: Erneute Rekordbeteiligung erwartet

Bei der auf dem Dornsberg am Wochenende (15./16. August) stattfindenden Deutsche Meisterschaft FITASC-Parcours wird mit rund 215 Starterinnen und Startern eine erneute Rekordbeteiligung erwartet.

Tag der Jugend: Junge Menschen gestalten Sport

Rund jede*r zweite Jugendliche ist Mitglied in einem Sportverein. Dabei sind Vereine nicht nur Orte für Bewegung und Gemeinschaft, sondern auch wichtige Räume, in denen junge Menschen Verantwortung übernehmen, sich engagieren und ihre Perspektiven einbringen können.

Nach der DOSB-Bestandserhebung sind rund 1,74 Millionen Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren Mitglied in einem Sportverein. Dabei sind 65 Prozent der Jungen und 45 Prozent der Mädchen in dieser Altersgruppe im Sportverein aktiv. Viele junge Menschen bleiben dabei nicht bei der sportlichen Teilnahme, sondern übernehmen selbst Verantwortung – als Trainer*innen, Schiedsrichter*innen, Jugendsprecher*innen oder bei der Organisation von Angeboten und Veranstaltungen.

„Wir sind nicht nur die Zukunft. Wir sind auch die Gegenwart.“

Was ein Engagement im Sportverein bedeutet, erlebt Lena Noske aus eigener Erfahrung. Die 18-Jährige aus Berlin spielt Eishockey und engagiert sich seit 2022 als Trainerin in ihrem Verein. Inzwischen hat sie auch erste Erfahrungen als Schiedsrichterin gesammelt.

„Wir sind nicht nur die Zukunft. Wir sind auch die Gegenwart“, sagt Lena. „Wir leben heute in dieser Gesellschaft, gehen heute zur Schule, machen heute eine Ausbildung, treiben heute Sport und engagieren uns heute. Deshalb sollten wir auch heute die Möglichkeit haben, unsere Meinung einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.“

Ihr Verein hat Lena bei ihrer Trainerausbildung unterstützt und ihr ermöglicht, Verantwortung für jüngere Spieler*innen zu übernehmen. Für sie zeigt sich daran, wie viel möglich wird, wenn junge Menschen Vertrauen und entsprechende Möglichkeiten bekommen. Gleichzeitig braucht Engagement passende Rahmenbedingungen. Schule, Ausbildung, Sport und Ehrenamt miteinander zu verbinden, sei gerade für junge Menschen häufig eine Herausforderung.

DM Sportschießen München: Große Zahlen werfen ihre Schatten voraus

Vom 21. bis 30. August ist es wieder so weit: Dann steigt das größte Sportschützenfest Deutschlands, dann findet die Deutsche Meisterschaft Sportschießen auf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück statt. Mit knapp 10.000 Starts ist das Event das mit Abstand größte innerhalb des Deutschen Schützenbundes.

Faszination Bogen: Highlights in Hannover und Rom

Heiß her ging es in den letzten Wochen nicht nur bei Sommerwetter und -temperaturen. Unsere Bogen-Cracks haben der Hitzewelle getrotzt und erneut großartige Wettkämpfe bestritten. Wir berichten von Die Finals, die dieses Jahr in Hannover stattfanden sowie von der Nachwuchs-EM in Rom.

Weltcupfinale Saltillo: Katharina Bauer rückt nach

Doppelt gemoppelt hält besser! Ganz nach diesem Motto ist der Deutsche Schützenbund mit zwei Katharinas beim Weltcupfinale Bogensport im mexikanischen Saltillo (12./13. September) vertreten. Nach Compounderin Katharina Raab (Wertach) rückte nun Recurverin Katharina Bauer (Raubling) in das elitäre Feld nach.

Armbrust-EM Châteauroux: Zum Abschluss ein Weltrekord

Am letzten Tag der Armbrust-EM auf der Olympia-Schießanlage in Châteauroux/FRA fanden die Finals mit der 30m-Armbrust statt und rundeten den starken DSB-Auftritt mit weiteren Medaillen und einem neuen Weltrekord ab.

WM-Qualifikation Suhl: Entscheidung bei den Pistolenschützen

Vom 12. bis 15. August fällt am Bundesstützpunkt in Suhl die Entscheidung, welche Pistolenschützen den Deutschen Schützenbund bei der Weltmeisterschaft in Doha/QAT (1. bis 14. November) vertreten werden. Die Sportlerinnen und Sportler mit Luft-, Sport- und Schnellfeuerpistole treten zu Teil zwei ihrer WM-Qualifikation an.

DSB trauert um Ehrenmitglied Dieter Ohmayer

Dieter Ohmayer, Ehrenmitglied des Deutschen Schützenbundes, ist am 10. August 2026 im Alter von 88 Jahren gestorben. Die Nachricht hat tiefe Trauer in uns allen ausgelöst.